Postgraduate School

Medizinische Universität Graz

AbsolventInnen über das Weiterbildungsangebot

Universitätslehrgang MSc in Arbeits- und Organisationsmedizin

Dr. Klaus Legner, MSc

Am Beginn meines Studiums konnte ich nicht ahnen, dass meine wissenschaftliche Arbeit so großes Interesse wecken würde und schlussendlich zu einem realen Job in der Wirtschaft geführt hat.
Die Berücksichtigung eigener Interessen, des fachlich-inhaltlichen Bedarfs und wirtschaftlicher Gegebenheiten scheint mir Grundvoraussetzung für den Erfolg meiner Arbeit gewesen zu sein.
Der intensive persönliche Einsatz, der mit einem postgradualen Studium verbunden ist, hat sich gelohnt und wurde durch die ausgezeichneten Lehrenden, die gut abgestimmten Inhalte und die professionelle Organisation perfekt unterstützt.

Universitätslehrgang MSc in Medizinischer Genetik

Dr. Ulrike Ihm, MSc

Kaum ein Bereich der Medizin hat eine derart rasante Entwicklung erfahren wie die medizinische Genetik.
Neue Methoden zur Sequenzierung von Genen haben nicht nur Erkenntnisse über die  Pathogenese zahlreicher Erkrankungen gebracht sondern auch ungeahnte Möglichkeiten zur Diagnostik, Prävention und Therapie eröffnet.
Im ULG Medizinische Genetik wurde ein umfassendes Wissen vermittelt, das es mir als Fachärztin für Kinder- und Jugendheilkunde ermöglicht, meine Patientinnen und Patienten in vollem Umfang von diesem Fortschritt profitieren zu lassen.
Der Ablauf des Kurses war perfekt organisiert, die Präsenzphasen an der Universität von jeweils einer Woche ließen sich gut mit meiner beruflichen Tätigkeit im Krankenhaus vereinbaren.

 

 

Lisa Schweinzger, MSc

Der Universitätslehrgang Medizinische Genetik war als Masterstudium nach meinem Bachelor in Molekularbiologie genau die richtige Wahl. Dieser Master ist in gleichem Maße sehr spezifisch und doch sehr breit gefächert. Die Genetik per se ist ein relativ junges und daher noch kleineres Fachgebiet, jedoch spielt sie in jeder erdenklichen medizinischen Fachrichtung eine Rolle, was sie sehr umfangreich werden lässt. Die Präsenzphasen waren sehr gut organisiert und in ihrem fachlichen Inhalt gut in den Semestern aufgegliedert. Es wurden sowohl die verschiedenen Möglichkeiten in der Genetik, wie auch ein gutes Basiswissen rund um genetische Erkrankungen näher gebracht. Auch als nicht-Medizinerin konnte man den medizinischen Teilen sehr gut folgen. So wurde der Spagat zwischen den unterschiedlichen Vorkenntnissen sehr gut gemeistert.

Universitätslehrgang MBA in Health Care and Hospital Management

Mag. Andreas Schwarz, MBA

„Health Care and Hospital Management“ ist meines Erachtens eine sehr spannende, dynamische Thematik und wird zukünftig im Megatrend Gesundheit noch stark an Bedeutung gewinnen. Dieses MBA Studium bietet in vier Schwerpunktbereichen gute Möglichkeiten zur Verknüpfung von Expertenwissen wie auch für interdisziplinären Austausch unter den Teilnehmern. Durch ausgezeichnete Organisation und Durchführung ist es auch neben beruflichen Verpflichtungen möglich, einen facettenreichen Einblicke in unser Gesundheitssystem zu erlangen.“

DI Dr. Dieter Hayn, MBA

Der "MBA in Health Care and Hospital Management" hat nicht nur auf Grund seiner Inhalte und der hochqualifizierten Vortragenden in den Schwerpunktthemen Leadership, General Management, Hospital Management und Public Health einen großen Mehrwert für mich bedeutet. Inspirierend waren insbesondere auch die interessanten Diskussionen mit den Studienkolleginnen und das interdisziplinäre Netzwerk, das sich innerhalb der Gruppe während des Lehrgangs gesponnen hat.

Prim. Priv.-Doz. Dr. Walter Schippinger, MBA
Albert Schweitzer Klinik Geriatrische Gesundheitszentren der Stadt Graz, Abteilung für Innere Medizin/Akutgeriatrie und RemobilisationDas

MBA-Studium in Healthcare and Hospital Management bietet auf hohem Niveau ein breitgefächertes und solides Rüstzeug für Führungs- und Management-Funktionen im Gesundheitswesen.

 

 

Ulrike Pachernigg, MSc MBA
Physiotherapeutin an der Universitätsklinik für Kinder und Jugendheilkunde

Der „MBA in Health Care and Hospital Management“ erlaubt durch seine 4 großen Themenschwerpunkte weit über den Tellerrand hinauszublicken und unterstützt damit in vielen Bereichen sowohl eine fachlich auch als eine persönliche Weiterentwicklung. Durch die unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche der Teilnehmer und das Kennenlernen der einzelnen berufsgruppenspezifischen Aspekte wird dieser Gewinn noch zusätzlich gesteigert.

 

 

Priv.-Doz. Dr. Stefan Korsatko, MBA
Medical Director der Abteilung Core Facility Clinical Research Center

Ich kann den Organisatoren des MBAs nur gratulieren. Es ist Ihnen gelungen ein sehr niveauvolles und spannendes Programm zu gestalten. Die 8 Module, die sich zeitliche ausgezeichnet mit Beruf und Familie vereinbaren ließen, bestachen vor allem durch einen hohen Bezug zu regionalen und österreichischen gesundheitspolitischen Inhalten und Aspekten, wobei die europaweite Entwicklung immer im Blick blieb. Großartig war auch die Möglichkeit echte Keyplayer des Gesundheitssystems persönlich und in einer außergewöhnlichen Nähe kennen zu lernen, sowie der sehr intensive und persönliche Austausch mit den hochkarätigen TeilnehmerInnen.  Nicht zuletzt durch das Erlernen konkreter neuer Managementtools, einer hohen Wissensvermittlung und für die Abschlussarbeiten nötiger, fundierte Recherche in mir unbekannten Gebieten war dies für mich die mit Abstand beste postgraduale Fortbildung die ich absolviert habe.

 

 

DGKP Harald Tockner, MBA Akad. Geprüfter Pflegedienstleiter, Akad. Krankenhausmanager u. zertifizierter Risikomanager

Der "MBA in Health Care and Hospital Management" bietet Führungskräften und jenen die noch auf dem Weg zu leitenden Positionen sind, viele neue Perspektiven und tolle Erfahrungen. Diese Erfahrungen werden durch die interdisziplinäre Zusammensetzung der TeilnehmerInnen noch zusätzlich verstärkt und vertieft.  Diese Ausbildung bietet den Studierenden ein sehr gutes sowie praxisnahes Rüstzeug, um in der  Komplexität des Gesundheitswesens besser und sicherer agieren zu können.

 

 

Prim. Dr. Norbert Bauer, MBA

Der "MBA Health Care and Hospital Management" war eine großartige Sache, insbesondere die vier Schwerpunkte Leadership, General Management, Hospital Management und Public Health hatten für mich jederzeit einen Praxisbezug. Ebenso war das regelmäßige Treffen mit den Studienkolleginnen sehr inspirierend.

 

 

Prof.(FH) Mag. Dr. Erwin Gollner, MPH MBA

 Den "MBA in Health Care and Hospital Managemen" der MUG habe ich als sehr bereichernd empfunden, weil er theoretische Grundlagen so weit als notwendig vermittelt und dabei sehr viel Raum für die berufsspezifische Anwendung und Diskussion zulässt. Vor allem die interprofessionelle Perspektive des Studiengangs war sehr wertvoll für mich.

 

 

Universitätslehrgang Master of Public Health

MMag. Andrea Floimayr, MPH

Der wesentliche Vorteil dieser Ausbildung ist, dass nicht nur ein rein medizinbezogener, sondern ein integrierter Ansatz vermittelt wird, welcher eine Vielzahl von wissenschaftlichen Disziplinen vereinigt. Damit wird einem die Möglichkeit gegeben, eine große Bandbreite an Wissen zu erhalten, die für eine kritische Auseinandersetzung  mit dem Gesundheitssystems absolut entscheidend ist.

 

 

Annemarie Brunner, MPH, Diätologin, MTD-Koordinatorin

Dieser Universitätslehrgang brachte mir einen völlig neuen und weitreichenden Blick auf unser Gesundheitswesen, einen Perspektivenwechsel von der individuellen PatientInnenbetreuung zur Gesamtsicht auf Gesundheit und Krankheit, eine spannende Reise mit hohem Lernfaktor und Entwicklungspotenzial… auf jeden Fall eine Horizonterweiterung und den Eintritt in die Public Health Community.“

 

 

Judith Strempfl, DGKS, MPH

In unserer multidisziplinären Gruppe hatte jeder Einzelne Platz und die Möglichkeit, sein spezielles Wissen und seine Erfahrungen einzubringen . Ich schaffte in diesen zwei Jahren nicht nur, mich in meinem „Gesundheitsweltbild“  völlig neu zu orientieren, sondern auch meine Profession, die Gesundheits- und Kranken- pflege, mit „erweiterten“ Au- gen zu sehen . Seit dem Ab- schluss konnte ich auch meine berufliche Perspektive, dank des „Public Health – Netzwerkes“, verändern.

 

 

Universitätslehrgang MSc in Applied Nutrition Medicine

Anita Grabner-Ostermann, MSc

Durch den interdisziplinären Universitätslehrgang Applied Nutrition Medicine habe ich alle notwendigen fachlichen und methodischen Kompetenzen erlangt, wissenschaftliche Ernährungsmedizin in meiner täglichen Arbeit am Patienten anzuwenden und es haben sich für mich neue Handlungsfelder im Bereich der Ernährung ergeben.

 

 

Johanna Kosi, MSc

Dieses Studium ist ein Must-have für alle DiätologInnen, die sich für Ernährungsmedizin und wissenschaftliches Arbeiten interessieren.

Durch den Blick über den Tellerrand ist man für zukünftige Herausforderungen im Berufsleben bestens vorbereitet.

 

 

Universitätslehrgang MSc in Kardiorespiratorischer Physiotherapie

Sabine Mayrhofer, MSc

„Abgesehen vom umfangreichen Wissen hat dieser Studienlehrgang meine Begeisterung noch weiter gesteigert. KollegInnen, die in der Kardiologie und Atemphysiotherapie tätig sind, sollten sich die darin gebotene fundierte Auseinandersetzung mit durchgängig fachlich relevanten Themen keinesfalls entgehen lassen!“

Universitätslehrgang Klinische/r Prüfarzt/-Ärztin

DDr. Elisabeth Santigli

Auch nach 20 Jahren Erfahrung in Wissenschaft und Forschung hat mir dieser Lehrgang interessante, nützliche und neue Einblicke gebracht. Die Teilnahme hat mich sehr motiviert neue Forschungsprojekte zu planen und alte Fehler wegzulassen. Ich bin gerüstet dem Wandel der Zeit auch im Bereich „Forschung“ mit Offenheit zu begegnen. Das Gelernte bedeutet für mich ein großer Gewinn für die Abwicklung von Formalitäten und bringt gewünschte Klarheit in viele To Do´s. Als Klinikerin  freue ich mich über Transparenz in der Zusammenarbeit mit forschungsunterstützenden Strukturen an unserer MUG.   Die Rahmenbedingungen für den Unterricht fand ich sehr motivierend und  inspirierend. Ich konnte freundschaftliche und hilfreiche Kontakte knüpfen, die sich bereits binnen weniger Wochen im Berufsalltag bewährt haben. Ich fühle mich UP TO DATE, das ist ein gutes Gefühl.

Ass. Prof. Dr. Gudrun Rumpold-Seitlinger

Ich habe den ULG für Führungskräfte im Gesundheitssystem sowie auch den ULG Klinischer Prüfarzt absolviert. Ich konnte in beiden ULGs durch äußerst kompetente Referenten mein Wissen im Bereich des Gesundheitssystems, der Rechtssprechung oder Durchführung klinischer Studien erweitern. Durch den Bezug zur Praxis kann ich die Weiterbildungen jedem an Führungspositionen oder klinischen Studien Interessiertem empfehlen.

 

 

Universitätslehrgang Führungskräfte im Gesundheitssystem

Priv.-Doz. Dr. Peter Kornprat

Der Universitätslehrgang für Medizinische Führungskräfte ist qualitativ hochwertig, indem nicht nur rechtliche und administrative Fragen behandelt werden, die im Führungsalltag sehr wichtig sind. Hauptaugenmerk wurde in einem persönlichkeitsspezifischen Teil auf den Aufbau und das Verstehen der Persönlichkeitsstruktur gelegt und somit jedem Teilnehmer ein Werkzeug für den beruflichen Alltag mitgegeben.

 

 

OA Dr Marianne Marko

Im Universitätslehrgang für Medizinische Führungskräfte wird durch Experten profundes Wissen über das Gesundheitswesen im Spannungsfeld Wirtschaft, Politik, Recht und Gesellschaft vermittelt. Darüber hinaus konnte ich mich im persönlichkeits-orientierten Teil auf meine persönlichen Stärken und auch Schwächen fokussieren. Dadurch gelingt es mir, im Arbeitsalltag besser bei kritischen Situationen sachlich konstruktive Lösungen zu finden, Mitarbeiter wertschätzend zu motivieren und emotionale Konflikte zu deeskalieren.

 

 

Universitätslehrgang Diabetes Care

Karina Berger, MBA

DGKS und Diabetesberaterin im Krankenhaus der Elisabethinen Linz GmbH, IV. Internen, Stoffwechselambulanz/Diabetes

Der „Universitätslehrgang Diabetes Care“  ist eine fachlich qualifizierte, aber auch eine persönliche Weiterbildung in allen Bereichen der Schulung und Beratung von Diabetikern. Durch die unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche der Teilnehmer, das Kennenlernen der einzelnen berufsgruppenspezifischen Aspekte und die hochkarätigen Vortragenden, wurde dieser Lehrgang sehr abwechslungsreich, exzellent, praxisnah und wertvoll gestaltet. Unbezahlbar waren auch die interessanten Diskussionen, die persönliche Wertschätzung, das interaktive Lernen und das zusammenarbeiten mit bemerkenswerten Menschen.

 

 

 

Universitätslehrgang Akademisch geprüfte/r ArbeitsmedizinerIn

aoUniv.-Prof. Dr. Richard Crevenna, MBA, MSc

Nachhaltige Leistungs- und Arbeitsfähigkeit, die Faktoren, die diese beeinflussen, sowie zielführende Präventionsmaßnahmen betreffen uns alle und sind daher wesentliche Zukunftsthemen für die Medizin, aber auch für die Gesundheits- und Sozialpolitik. Aus Gründen der organisatorischen Schwerpunktverlagerung auf diese Themen und wegen des exzellenten Rufs der Österreichischen Akademie für Arbeitsmedizin und Prävention (AAMP) sowie der Medizinischen Universität Graz habe ich in meiner Leitungsfunktion an einer Universitätsklinik in Wien entschieden, dass ich und ein Gutteil meiner Mitarbeiter(innen) den ULG-Arbeitsmedizin belegen. Dieser Lehrgang ist inhaltlich und organisatorisch fundiert aufgebaut und ermöglicht einen optimalen Einstieg in diese mehr als interessante Materie. Neben der Darstellung des erforderlichen theoretischen Wissens zu Themen aus Medizin, Physiologie, Toxikologie, Technik, Psychologie und Ökonomie wurden der interdisziplinäre und multiprofessionelle Ansatz sowie praktische „Skills“ (z.B. die Durchführung von Eignungs- und Folgeuntersuchungen oder das Kommunizieren mit Respekt und das Kooperieren auf Augenhöhe) von den referierenden Expert(inn)en in kurzweiligen Lehreinheiten vermittelt. Als - durch meine Abschlüsse „verbrieft“ - lebenslang Lernendem mit vielen Vergleichsmöglichkeiten hat mir der ULG-Arbeitsmedizin persönlich und beruflich besonders viel Nützliches gegeben. Ich habe mich deshalb noch während des Lehrgangs auch zum „MSc in Arbeits- und Organisationsmedizin – Aufbauteil Organisationsmedizin" angemeldet. Damit lassen sich die erworbenen arbeitsmedizinischen Kompetenzen mit Denkweisen und Methoden des Managements und der Personal- und Organisationsentwicklung sinnvoll ergänzen.

Dr. med. univ. Wolfgang Huf

Arbeitsmedizin bietet die Möglichkeit im positiven Skalenbereich zu operieren, d.h. etwas tatsächlich verbessern zu können. Damit steht sie im Gegensatz zu vielen anderen medizinischen Disziplinen, die tendenziell im negativen Skalenbereich eine Reduktion der Abweichung Richtung Nullpunkt ("wie es einmal war") anstreben.
Ein weiterer Pluspunkt der arbeitsmedizinischen Tätigkeit ist die Möglichkeit, aktiv systemisch wirksam zu werden. In einer Unternehmenshierarchie positiven Einfluss auf Strukturen und Prozesse zu nehmen und diese zumindest in Teilbereichen zu optimieren, erscheint mir ein lohnendes Unterfangen.
Sowohl inhaltlich und hinsichtlich der Wahl der Vortragenden als auch organisatorisch war ich mit der Arbeitsmedizin-Ausbildung an der AAMP sehr zufrieden. Ich kann den Lehrgang mit bestem Gewissen weiter empfehlen!

Mag. Dr. med. Stephanie Holzer

Rückblickend ermöglichte der Arbeitsmedizin-Lehrgang gute Einblicke in die unterschiedlichen Tätigkeitsfelder von Arbeitsmedizinern. Alle Referenten waren Experten auf ihrem Gebiet und konnten mit einem großen Erfahrungsschatz aufwarten. Insgesamt war die Atmosphäre sehr angenehm. Besonders positiv fand ich, dass die Lehrgangsorganisation auf Anfragen schnell reagiert hat und bestrebt war den Teilnehmern entgegen zu kommen.

 

 

Dr. Markus Pfisterer
Arbeitsmediziner bei IBG – Innovatives Betriebliches Gesundheitsmanagement

"Vorbeugen statt heilen" macht Arbeitsmedizin attraktiv!
Arbeitsmedizin ist als interdisziplinäre Tätigkeit im Umfeld "Betrieb" ein ungeheuer spannendes Betätigungsfeld, in dem sich Medizin mit Inhalten aus Wirtschaft, Technik, Psycho­logie etc. vernetzen lässt. Das Fach Arbeitsmedizin spielt eine wichtige Rolle: sie hilft Menschen, gesund und leistungs­fähig zu bleiben, indem sie sie vor schädlichen Einflüssen bewahrt und sie auch zu eigenverantwortlichem gesund­heitsförderlichem Verhalten anleitet. Wichtige Themen wie Kommunikation, Wertschätzung, Vorzüge älterer Mitarbeiter und was Personalführung eigentlich bedeutet gehören genauso zur Arbeitsmedizin wie Grenzwerte und Untersuchungen. Durch den ULG „Akademisch geprüfte(r) Arbeitsmediziner(in)“ gelang es mir, eine ganzheitlichere Betrachtungsweise in mein derzeitiges Berufsfeld einfließen zu lassen. Ob im klinischen Alltag oder in der arbeitsmedizinischen Praxis, mein Blick auf die vielen gesundheitsrelevanten Einflussfaktoren wurde wesentlich geschärft.

 

 

Sonderausbildung in der Krankenhaushygiene

Eveline Zottler-Aumüller

Was tut eigentlich ein/e Experte/In für Krankenhaushygiene?

In der Literatur (Prohyg 2.0,2011)wird der/die ExperteIn für Krankenhaushygiene als eine qualifizierte Person des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege mit einer Sonderausbildung gemäß § 70 des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes beschrieben, die mit der Agenda der Krankenhaushygiene beauftragt wird. Ziel des Experten ist es, die Hygiene sowie die Infektionsparameter durch Maßnahmen der Erkennung, der Verhütung und der Bekämpfung von Infektionen zu verbessern.  Es bedarf einer  positiven Kommunikation mit den Kollegen,  dem Hygieneteam, der kollegialen Führung und den Behörden, um die Anforderungen der Krankenhaushygiene zielgerecht umsetzen zu können sowie im Sinne des Patientenwohls zu handeln. Mit Juni 2013 sollte ich die hygienischen Belange als Hygienefachkraft in der Privatklinik Ragnitz übernehmen. Erst im Laufe der Zeit wurden mir die Bedeutsamkeit sowie die weitreichenden Konsequenzen dieser Expertise bewusst.  Bald war klar, um diesen Aufgaben, Rechten und Pflichten gewissenhaft, verlässlich und rechtschaffend nachkommen zu können, bedarf es einer fundierten Ausbildung. Im Universitätslehrgang für Krankenhaushygiene der Meduni Graz erhielt ich die Möglichkeit für dieses vielfältige Aufgabengebiet durch Werkzeuge mir Wissen anzueignen, die mich heute bei der Ausübung  meiner Tätigkeit unterstützen.

 

 

Sonderausbildung in der Pflege im Operationsbereich

Ingrid Günther

Da sich die Pflege im ständigen Wandel befindet ist es wichtig, dass Pflegepersonen offen für Neues bleiben und deren Wissensstand laufend ausbauen. Durch die Vielfältigkeit des Universitätslehrgangs für Pflege im Operationsbereich im praktischen sowie im theoretischen Bereich, konnte ich mein Wissen und meine Fähigkeiten enorm ausbauen, vertiefen und festigen. Die Lehrinhalte deckten ein sehr breites Spektrum an Themen ab und wurden auf hohem Niveau präsentiert. Diese Ausbildung stellt eine große Bereicherung für sich, die Arbeitskollegen und letztendlich auch für die Patienten dar.

Roswitha Tischler

5. Universitätslehrgang Sonderausbildung in der Pflege im Operationsbereich 2014/15

Der Universitätslehrgang Sonderausbildung in der Pflege im Operationsbereich wird kompetent, auf hohem Niveau und mit viel Engagement geführt. Theorie und Praxis ergänzen sich optimal und dadurch konnte ich mein Fachwissen sowie praktische Fähigkeiten in vielen verschiedenen Bereichen der Chirurgie ausbauen und vertiefen. Eine interessante und spannende Herausforderung war das Modul rund um die Pflegewissenschaft und die daraus entstandenen Projekte. Die OP-Pflege ist einer ständigen Weiterentwicklung unterzogen und mit dem Abschluss dieses Universitätslehrganges habe ich das nötige Rüstzeug erworben, meiner Verantwortung als OP-Pflegeperson täglich gerecht zu werden.

Marlene Lenz

5. Universitätslehrgang Sonderausbildung in der Pflege im Operationsbereich 2014/15

Der ULG Sonderausbildung in der Pflege im Operationsbereich hat sich zwar teilweise anstrengend, aber vor allem besonders interessant gestaltet und unserer Gruppe einige Fachdisziplinen der Chirurgie näher gebracht. Das theoretische Wissen wurde im Unterricht sehr verständlich vermittelt und wurde durch die Praktika in den verschiedenen Operationsbereichen von ärztlicher und pflegerischer Seite vertieft. Es wurden wichtige Erfahrungen  untereinander ausgetauscht, besprochen und Lösungen dafür gefunden, sodass wir nicht nur unsere fachliche, sondern auch unsere persönliche Kompetenz erweitern konnten.  Kurz gesagt ist der ULG eine Herausforderung, der ich mich jeder Zeit wieder stellen würde.

Iris Englich

Bildung mit Menschlichkeit und hoher Qualität!
Nicht nur die Qualität dieses ULG's ist hervorragend, sondern auch die Menschlichkeit mit der dieser geführt wird ist ausgezeichnet. Hier bekommt jede/r die Möglichkeit, egal wie alt sie/er ist, seine Persönlichkeit nochmals zu festigen.

 

 

Kathrin Maitz

Der ULG „Sonderausbildung in der Pflege im Operationsbereich“ mit dem Abschluss akademisch geprüfte/r Expertin/e war spannend und sehr interessant. Durch den umfangreichen Studienplan, bekam ich umfassendes Wissen und Einblick in die verschiedensten Bereiche bzw. Fachdisziplinen der Chirurgie sowie in die Pflegeforschung. In den Vorlesungen wurden allgemeine und operationsspezifische Aufgaben und Fertigkeiten sowohl von ärztlicher als auch von pflegerischer Seite nahe gebracht, um die Einheit Patient/in mit der Erkrankung - Chirurg/in - Operation ganzheitlich mit meinen Kompetenzen zu vervollständigen. Durch die duale Ausbildung und die fächerübergreifende Vermittlung von Wissen, können die Herausforderungen im beruflichen Alltag besser und sicherer bewältigt werden.

Christa Fuchs

Die Erweiterung und Vertiefung des Wissens rund um die Pflege im Operationsbereich war spannend und interessant. Ein gewichtiger Teil der Ausbildung war es, einen Einblick in die Pflegewissenschaft zu erhalten und Verständnis für die Pflegewissenschaft zu entwickeln. Für die zukünftige Herausforderung in der Praxis bin ich fit!

Sonderausbildung in der Intensivpflege

Silvia Frauwallner

Ich bin stolz mich „Akademischer Experte in der Intensivpflege“ nennen zu dürfen. Die Ausbildung hat mir eine Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis ermöglicht und einige „Aha-Erlebnisse“ beschert. In der Praxis konnte ich einiges von den verschiedenen Bereichen lernen und der Horizont wurde für mich erweitert. Auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit wurde durch das Kennenlernen und Verstehen erleichtert. Dieser ULG bietet die Möglichkeit sich ein gut fundiertes Wissen anzueignen und in der Praxis zu leben.

Thorsten Pölzler

Ein interessantes und hartes Jahr, welches sehr schnell verging. Es ist eine Bereicherung für den Alltag auf der Intensivstation. Durch viele unterschiedlichen Fächer und Praktika wird der eigene Horizont erweitert.

Natalie Krampl

Der Universitätslehrgang für Intensivpflege stellt für mich einen gelungenen Brückenschlag zwischen theoretischem Wissen und praktischem, pflegerischem Wirken dar. Es wird ein umfassender Grundstock an theoretischen Kenntnissen vermittelt, der einen für das praktische Berufsleben eine gute Stütze und Sicherheit bietet.

Ingrid Mießl

Der ULG „Sonderausbildung in der Intensivpflege“ hat mich für meinen Berufsweg in vieler Hinsicht bereichert. Durch das große Spektrum an pflegerischen als auch an medizinischen Fachvorträgen habe ich sehr viel dazugelernt. Aufgrund der qualitativ hochwertigen Inhalte der Ausbildung werden wir unserer Bezeichnung „Akademische/r Experte/in in der Intensivpflege“ mit Sicherheit gerecht. Die Pflege ist ein unverzichtbarer Bestandteil im Gesundheitssystem. Im Rahmen der Ausbildung erlangt man Wissen und Selbständigkeit und bekommt einen Einblick in andere Fachbereiche in zahlreichen Praktika. Dadurch erlangt die Pflege meines Erachtens noch mehr an Professionalität und Weitblick.

Tamara Sägner

Durch den ULG Sonderausbildung in der Intensivpflege wurden mir zusätzliches pflegespezifisches und auch medizinisches Wissen im Intensiv- und Anästhesiebereich vermittelt. Eine Spezialisierung in den unterschiedlichen Fachbereichen der Pflege hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung erlangt. Im ULG wurde auf hohem Niveau unterrichtet, dadurch wurde meine eigenverantwortliche, mitverantwortliche und interdisziplinäre Arbeitsweise gefördert und gestärkt. Durch die Vermittlung des theoretischen und praktischen Wissens im ULG lässt sich die Qualität in diesem hochkritischen Bereich der Gesundheitsversorgung steigern.

 

 

Jaqueline Hörtner

„Leben – das kostbarste Gut eines jeden Einzelnen. Täglich wird es uns in die Hände gelegt. Deshalb ist eine fundierte Ausbildung die Basis für professionelles Handeln. Im Zuge der Sonderausbildung für Intensivpflege entwickelt man sich nicht nur auf fachlicher Ebene weiter, sondern auch auf persönlicher. Man ist nicht nur Einzelkämpfer und fühlt sich wie Einer von Vielen  – man ist Teil eines Ganzen. Das Zusammengehörigkeitsgefühl eines Jahrganges ist Ansporn und Unterstützung zugleich während dieser umfassenden, anstrengenden und lehrreichen Zeit.“

 

 

Markus Heigl
Akademischer Experte in der Intensivpflege

Dieser Universitätslehrgang ist ein guter Schritt für die Entwicklung und Weiterqualifizierung im Bereich der Intensivpflege. Es ist gelungen Praxis, Theorie und die Forschung in einem Lehrgang unterzubringen und dies auf  akademisches Niveau zu stellen. Damit wurde ein guter Weg für die Aufwertung und Weiterentwicklung der gesamten Pflege geschaffen. Pflegenden wird es dadurch ermöglicht Wissen zu verfestigen, zu vertiefen und auszubauen um zukünftige Herausforderungen besser bewältigen zu können.

 

 

Sonderausbildung in der Kinderintensivpflege

Michaela Groß

Der Universitätslehrgang Sonderausbildung in der Kinderintensivpflege zeichnete sich durch gut strukturierte und interessante Unterrichtseinheiten aus, die von hoch qualifizierten Vortragenden gehalten wurden. Gerade die praxisnahen Vorlesungen halfen mir dabei, komplexe Zusammenhänge meines Arbeitsalltags noch besser zu verstehen und in Zukunft manche Entscheidungen kritischer zu hinterfragen. Sämtlichen Vortragende, Lehrkräfte, sowie die Lehrgangsleitung selbst zeigten eine große Motivation, uns den Lehrstoff nahe zu vermitteln.

Birgit Seier
Akademische Expertin in der Kinderintensivpflege

Im Rückblick gesehen habe ich die Ausbildung sehr genossen. Es wurde viel an Wissen aufgefrischt und vertieft und ich habe auch viel Neues gelernt. Es war natürlich nicht immer lustig und locker, sondern die Tage waren lang und mit viel Lernstoff gefüllt. Doch trotz alledem haben wir als kleine Gruppe immer wieder gute Laune gehabt. Man wächst in dieser Zeit besonders zusammen. Da viele aus anderen Bundesländern anreisen,  kommt es auch zu einem interessanten Erfahrungsaustausch.
Das Angebot an Fachwissen ist sehr groß, daher bedeutete es auch, viele Stunden zu lernen und sich mit dem Lernstoff auseinanderzusetzen. Die Abschlussarbeit war  eine große Herausforderung, aber durch die ausgezeichnete Unterstützung und Führung ist mir eine tolle Arbeit gelungen.
Der Weg war manchmal steinig, aber es hat auf jeden Fall Spaß gemacht und ich fühle mich kompetent und gut ausgebildet.
Vielen Dank für alles und weiterhin viel Studierende !

Anita Nohel
akademische Expertin in der Kinderintensivpflege

Der ULG Kinderintensivpflege erweitert die Fachkompetenz in sehr vielen Bereichen. Ich konnte mir neue Erkenntnisse in den Fachgebieten neonatologischer, chirurgischer und allgemeinpädiatrischer  Intensivpflege aneignen . Die Vorträge waren fachlich kompetent, es war genügend Raum für Fragen und die Vorlesungen waren dadurch meist sehr interaktiv gestaltet. Auch für den Erfahrungsaustausch mit meinen Kolleginnen war ich sehr dankbar!

 

 

Sonderausbildung in der Anästhesiepflege

Martina Aubel
Akademische Expertin in der Anästhesiepflege

Im ULG wurde uns der aktuelle Stand der Anästhesiepflege nähergebracht und in den Praktika konnten wir auch andere Techniken der Anästhesie kennenlernen. Die neuen Kontakte die wir knüpfen konnten, verbessern unsere interdisziplinären Zusammenarbeit und das Verständnis für andere Fachgebiete der Pflege.
Die Ausbildung lies mich andere Zugänge zur Anästhesie kennenlernen und gibt mir die Möglichkeit unsere internen Prozesse kritisch zu hinterfragen und zu verbessern. Die Ausbildung ermöglicht nicht nur fachliche sondern auch persönliche Weiterentwicklung.
Ich empfehle jedem dem sich die Chance auf diese Ausbildung bietet, diese zu ergreifen und als Investition in die Zukunft zu sehen.

Stefan Sebath
Akademischer Experte in der Anästhesiepflege

„Mit dem Universitätslehrgang für Anästhesiepflege wird es ermöglicht, dass Spezialisten, die zum größten Teil schon fest in der Pflegepraxis Fuß gefasst haben, zu akademischen Experten ausgebildet werden. Mit dieser Ausbildung erfolgt eine nahtlose Verbindung zwischen Pflegepraxis, -theorie und -wissenschaft. So macht Bildung auch Spaß!“

 

 

Sonderausbildung Mittleres Pflegemanagement

Angelika Siml-Fraißler
Akademische Pflegemanagerin der Mittleren Führungsebene

Die Lehrinhalte des Universitätslehrgangs sind ein ausgewogenes Zusammenspiel von Fachkompetenz und Persönlichkeitsentwicklung und mit Sicherheit  richtungsweisend für meine Zukunft als Führungskraft.  Die erlernten Management-Werkzeuge  können im Alltag effektiv eingesetzt werden und führen zur resultatorientierten Ausführung meiner zukünftigen Aufgaben.

 

 

Universitätslehrgang interdisziplinäre Frühförderung und Familienbegleitung

Gudrun Reiter

„Die Stärken und Ressourcen der Eltern wahrzunehmen und daran anzuknüpfen sind Voraussetzung für eine förderliche Entwicklung und Basis früher Hilfen. Der ganzheitliche Ansatz des Universiätslehrganges gibt Raum und Zeit, wesentliche Grundlagen vielfältiger Unterstützungsmöglichkeiten kennenzulernen, um Familien in ihren Anliegen zielgerichtet begleiten und unterstützen zu können.“

 

 

Universitätslehrgang Clinical Trial Specialist

Mag.sc.hum. Hoffmann Magdalena, MSc MBA

Aktuelles Wissen und gesetzliche Anforderungen zum Thema “Klinische Forschung” durch kompetente Vortragende anschaulich vermittelt! Der Universitätslehrgang Clinical Trial Specialist sollte am Beginn jeder Forschungskarriere stehen. Er bietet vor allem durch die Ausrichtung an der aktuellen Forschungsthematik auch viel Neues für erfahrene WissenschafterInnen. Gratulation zu diesem gelungenen Universitätslehrgang!

Christine Maria Schwarz, MSc

Der Universitätslehrgang zum Clinical Trial Specialist hat mich noch tiefer in die Materie der klinischen Studien/ klinischen Prüfungen von Arzneimitteln und Medizinprodukten blicken lassen. In zwei Modulen wurden viele wichtige Inhalte von der Studienplanung bis zur Durchführung, Nachbereitung und Monitoring besprochen. Das erworbene Wissen hilft mir in der Praxis Studien nach internationalen Qualitätsanforderungen zu konzipieren. Ich danke den hervorragenden Lehrenden und allen Organisatoren dieses Lehrgangs, die großartige Arbeit geleistet haben!

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